Disclaimer
Wir möchten darauf hinweisen, dass die Arbeitsanleitungen auf unserer Website nur zur Illustration dienen. Die aktuellen Arbeitsanleitungen liegen den jeweiligen Testkits bei.
Definition

Unter Parasitismus versteht man das symbiotische Zusammenleben von zwei unterschiedlichen Organismen. Der Parasit hat Vorteile durch das enge Zusammenleben mit der Wirtszelle, die dadurch geschädigt wird. Generell sind Parasiten sehr viel kleiner als ihre Wirtszelle und zeigen eine hohen Grad an Spezialisierung, während ihrer Entwicklung und vermehren sich sehr viel schneller und in größerer Zahl als die Wirtszelle.
Klassische Beispiele für Parasitismus ist die Wechselwirkung zwischen vertebraten Wirtszellen und Bandwürmern, Plattwürmern, Plasmodien und Krätze. Parasiten vermindern die biologische Fitness der Wirtszelle auf vielfältige Art und Weise, angefangen von allgemeinen bis hin zu speziellen Erkrankungen, bis zur völligen Veränderung des Zustands der Wirtszelle.
Parasiten ernähren sich, indem sie der Wirtszelle Nahrungsstoffe entziehen. Dieses Konzept kommt vielen Fällen in der Natur vor. Häufig ist es schwer nachzuweisen, ob die Wirtszelle durch den Parasiten geschädigt wird.
In der medizinischen Forschung werden nur eukaryote Organismen als Parasiten bezeichnet um sie von Bakterien und Viren zu unterscheiden.
Verfügbare Parameter
- Chagas Ab (Trypanosoma cruzi)
- Entamoeba histolytica IgG (Amebiasis)
- Giardia lamblia Antigen in stool (Giardiasis)
- Leishmania IgG (Leishmaniosis)
- Toxoplasma gondii IgG
- Toxoplasma gondii IgM µ-capture
- Toxoplasma gondii IgG Avidity




